Die Drückjagd wird nach der Unfallverhütungsvorschrift Jagd der SVLFG geplant. Hegora zeigt, was noch fehlt.
- Jagdleiter, Zeiten für Treffen, An- und Abblasen
- Treffpunkt und Rettungspunkt auf der Karte
- Treiben als Fläche einzeichnen
- Sicherheitshinweise und Freigabe
- Prüfung meldet fehlende Angaben, etwa die Belehrung
Ihr Vorteil: Sorgfalt, die sich belegen lässt.
Die Stände kommen aus Ihrer Revierkarte – ergänzt um alles, was für diesen Tag dazukommt.
- Drückjagdstände und -böcke des Reviers einzeln oder alle übernehmen
- Zusätzliche Stände frei setzen
- Schütze und Hinweis je Stand
- Gesperrte Einrichtungen sind nicht besetzbar, jeder Schütze steht nur auf einem Stand
- Standkarten zum Drucken mit Nummer, Lage, Rettungspunkt und Notruf
Ihr Vorteil: Keine Doppelbelegung, kein Stand auf einem gesperrten Sitz.
Schützen und Treiber brauchen kein Konto. Jeder bekommt einen persönlichen Link per E-Mail.
- Der Link zeigt Treffpunkt, eigenen Stand und die Nachbarstände
- Gültig bis zwei Tage nach der Jagd
- Ein neuer Link macht den alten ungültig
- Adressbuch des Jagdbezirks mit Jagdschein, Hund und Bläser – ohne Anschrift und Geburtstag
Ihr Vorteil: Einladen ohne Listen, Anrufe und Zettel.
Am Jagdtag sieht die Jagdleitung auf einer Karte, was im Treiben passiert.
- Schützen melden sich am Stand an und wieder zurück
- Meldungen mit Standort: Wild erlegt, Anschuss, Wild in Bewegung, Hund gesichtet, Notfall
- Leitstand mit Karte und Liste, wer noch draußen ist
- Notfälle stehen rot ganz oben
- Standort für die Jagdleitung nur mit Einwilligung und nur am Jagdtag
Ihr Vorteil: Am Ende des Tages ist klar, wer noch nicht zurück ist.
Nach der Jagd ist die Arbeit schnell erledigt.
- Erlegtes Wild mit einem Klick in die Streckenliste
- Hundespuren aus GPS-Halsbändern als GPX oder KML einlesen, mit Länge und Zeitraum
- Standortdaten werden spätestens nach sieben Tagen gelöscht
Ihr Vorteil: Die Strecke steht sofort für Meldung und Abschussregelung bereit.